In Genf suchen viele Kunden auf Englisch und vergleichen mit dem, was sie in London oder Paris gesehen haben. Ich baue Websites, die diesen Vergleich bestehen, mit kostenloser Offerte, ganz aus der Ferne.
Standard: 64 CHF. Eine Arbeitsstunde kostete in der Schweiz 2020 im Schnitt 63.62 CHF, Sozialabgaben inbegriffen (BFS). Setzen Sie Ihren Wert ein, die Rechnung folgt.
Das ist eine Schätzung aus Ihren Antworten und den Annahmen oben. Sie hilft zu entscheiden, ob sich ein Gespräch lohnt. Sie ersetzt keine Offerte.
Fünf Fragen, zwei Minuten. Nichts erreicht mich, bevor Sie das Formular am Ende senden.
Internationale Organisationen, Privatbanken, Rohstoffhandel, Uhrenindustrie, aber auch tausende Praxen, Kanzleien, Liegenschaftsverwaltungen, Kliniken und Handwerker, die von dieser Kundschaft leben. Der gemeinsame Punkt: Der Genfer Kunde kommt oft aus dem Ausland, liest auf Englisch und beurteilt ein Unternehmen in drei Sekunden anhand seiner Website. Eine Startseite, die nicht sagt, was Sie tun, für wen und in welcher Sprache, verliert diesen Kunden, bevor er anruft.
Die Agenturen gehören hier auch zu den teuersten der Romandie. Der Preis kommt oft erst nach mehreren Sitzungen; meiner nach einem Gespräch. Das Paket Visible enthält Französisch und Englisch, zwanzig Seiten und die Anbindung an Ihre Werkzeuge. Das brauchen viele Genfer KMU.
Im September 2026 hat die Hallebardier-Studie 2 967 Unternehmen im Kanton Genf zufällig aus dem Handelsregister gezogen und die 609 erreichbaren Websites geprüft, die sie ihnen sicher zuordnen konnte. Die Zahlen des Kantons, daneben die der ganzen Schweiz.
der Unternehmen im Kanton haben eine Website unter eigenem Namen, die eine Maschine ihnen mit Nachweis zuordnen kann. Schweiz: 24 %.
der Websites liefern keine strukturierten Daten: weder Gewerbe noch Adresse, in einer Form, die eine Suchmaschine oder eine KI ohne Raten liest. Schweiz: 54 %.
der Websites haben keine Datenschutzerklärung, die der Crawler gefunden hat, obwohl das Gesetz zur Information verpflichtet, sobald eine Website Personendaten erhebt. Schweiz: 45 %.
der Websites zeigen in der Fusszeile ein Jahr von 2024 oder früher. Schweiz: 11 %.
Anteil der erreichbaren Websites, die das jeweilige Element auf ihrer Startseite haben.
Die deutlichste Abweichung vom Schweizer Mittel betrifft die Datenschutzerklärung: 44 % der Websites im Kanton, gegenüber 55 % in der ganzen Schweiz.
609 erreichbare Websites im Kanton geprüft: Die Fehlermarge beträgt etwa 4 Punkte, ein kleinerer Abstand zum Schweizer Mittel ist nicht signifikant. Methode, Definitionen und alle Daten: die Studie «10 000 Websites von Schweizer KMU».
Keine maschinelle Übersetzung unter einer Flagge: eine englische Version, geschrieben für englischsprachige Leser, mit eigenen Adressen und eigenen Titeln.
Adresse, Nummer, Namen, echte Fotos, vollständiges Impressum. Genfer Kunden prüfen.
Genf, Carouge, Lancy, Meyrin, Nyon, das Pays de Gex für jene, die dort arbeiten: Seiten, die lokale Suchen erhalten.
Eine Website, die in unter zwei Sekunden auf einem Telefon mit 4G lädt, ohne Zehn-Megabyte-Video auf der Startseite.
Aufwandschätzung in Stunden vor dem Start, per Offerte. Ohne Relaunch, ohne Bindung.
Ja. Eine Sprache nach Wahl im Paket Minimum, zwei in Visible, drei in Conquête. Französisch, Englisch und Deutsch schreibe ich selbst; Sie lesen gegen, bevor es online geht.
Ja. Das Projekt läuft über Gespräche und ein geteiltes Dokument, vom ersten Austausch bis zur Aufschaltung.
Ja, genau derselbe. Der Preis hängt vom Projekt ab, nicht von der Stadt.
Die Diagnose steht oben auf der Seite: fünf Fragen, zwei Minuten. Oder telefonisch, unter +41 26 420 00 86.